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Naturschutzgebiet Šumava (NSG Šumava)

Das Naturschutzgebiet Šumava wurde im Jahre 1963 gegründet, das Grenzgebiet wurde im Jahre 1991 zum Nationalpark Šumava ernannt, womit das NSG zu einer Schutzzone des Nationalparks wurde.

Das Naturschutzgebiet Šumava wurde im Jahre 1963 gegründet, das Grenzgebiet wurde im Jahre 1991 zum Nationalpark Šumava ernannt, womit das NSG zu einer Schutzzone des Nationalparks wurde. Das NSG verwaltet die wertvollsten Lokalitäten von Šumava – Orte wie Královský Hvozd (Künisches Gebirge) mit Černé Jezero (Schwarzer See) und Čertovo Jezero (Teufelssee) und Boubín, die aufgrund einer Entscheidung der Regierung nicht in den Nationalpark Šumava eingegliedert wurden. Derzeit breitet sich die Fläche des NSG, ohne den Nationalpark, auf etwa 99 400 ha aus.

Organisatorisch ist die Verwaltung des NSG in die Verwaltung des Nationalparks eingegliedert, was für die Zusammenarbeit vorteilhaft ist. Die einzelnen Referate des NSG befinden sich in Nýrsko, Kašperské Hory, Vimperk und Horní Planá, der Hauptsitz befindet sich in Sušice. Ähnlich wie der Nationalpark Bavorský les (Bayerischer Wald) schützt das NSG Šumava eine kulturell höchst bedeutende Landschaft, in welcher der Naturschutz mit den menschlichen Aktivitäten verbunden wird. Der Unterschied besteht darin, dass das Landschaftsgebiet über größere gesetzliche Vollmachten verfügt, während der Bayerische Nationalpark mehr auf ehrenamtliche Hilfe und bürgerliches Verständnis angewiesen ist.  Das „Grüne Dach Europas“, wie Šumava manchmal genannt wird, gehört trotz ökologischen Katastrophen, von denen es in der Vergangenheit betroffen war, zu unseren besterhaltenen Naturlokalitäten.

Zuletzt geändert: Beránek Filip (28.06.2010)

 


 

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